<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Gedankenimpulse on Johanna Amlacher</title><link>https://amlacher.at/gedankenimpulse/</link><description>Recent content in Gedankenimpulse on Johanna Amlacher</description><generator>Hugo</generator><language>de-AT</language><lastBuildDate>Sun, 01 Nov 2026 00:00:00 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://amlacher.at/gedankenimpulse/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Über Motivation, was uns bewegt und warum weniger Demotivieren mehr bringt</title><link>https://amlacher.at/gedankenimpulse/an-eigene-worte-erinnert/</link><pubDate>Sun, 01 Nov 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://amlacher.at/gedankenimpulse/an-eigene-worte-erinnert/</guid><description>&lt;p&gt;Mir ist das vor Kurzem passiert. Jemand hat mich auf ein &lt;a href="https://no-bullshit-agile.de/nba43-im-gespraech-mit-johanna-ueber-motivation.html"&gt;Podcast-Interview bei No Bullshit Agile&lt;/a&gt; angesprochen, das ich 2024 gegeben habe. Damals habe ich mich sehr viel mit Motivation beschäftigt. Es lädt ein, nochmal hinzuschauen: Was davon trägt noch, und was ist daraus geworden?&lt;/p&gt;&#10;&lt;h2 id="was-bewegt-dich-selbst"&gt;Was bewegt dich selbst?&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Wer sich mit Motivation beschäftigt, landet früher oder später bei der Frage: Was bewegt mich selbst? Das Wort kommt ja vom lateinischen &lt;em&gt;movere&lt;/em&gt;, bewegen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Entwicklung durch Emergenz</title><link>https://amlacher.at/gedankenimpulse/entwicklung-durch-emergenz/</link><pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://amlacher.at/gedankenimpulse/entwicklung-durch-emergenz/</guid><description>&lt;p&gt;Kennst du das Gefühl, deine persönliche Entwicklung sei ein weiterer Punkt auf einer endlosen To-do-Liste? Wir erstellen Laufpläne, verfolgen Karriereziele und versuchen, uns mit eiserner Disziplin zu optimieren. Dieser Weg der bewussten, kontrollierten Veränderung kann uns anspornen, aber er mündet häufig auch in Hast und das Gefühl, nie gut genug zu sein – besonders in einer gefühlt schneller werdenden Welt. Was aber, wenn wir einen grundlegenden Aspekt von Wachstum übersehen? Was, wenn wahre Entwicklung weniger einem strikten Bauplan folgt und mehr dem organischen Gedeihen eines Gartens gleicht?&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>